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Projekte und Vertiefungsrichtungen - Einzelansicht

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Grunddaten
Veranstaltungsart Seminar Langtext
Veranstaltungsnummer v Kurztext
Semester WiSe 2019/20 SWS
Erwartete Teilnehmende Max. Teilnehmende
Rhythmus jedes Semester Studienjahr
Credits Belegung Belegpflicht
Hyperlink  
Belegungsfristen FB08 2. Anmeldung K02 Teil B - 27 Gruppe 02.09.2019 10:00:00 - 12.09.2019 20:00:00

Belegpflicht
FB08 1. Anmeldung K02 Teil B - 27 Gruppe 12.08.2019 10:00:00 - 29.08.2019 20:00:00

Belegpflicht
Termine Gruppe: 01-Gruppe iCalendar Export für Outlook
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmende
Einzeltermine anzeigen
iCalendar Export für Outlook
Mo. 14:15 bis 17:20 woch 07.10.2019 bis 18.01.2020  Emil-Figge-Straße 44 - 349 Denner  

Titel:
Kinder als Angehörige sucht- und psychisch kranker Eltern

Ein sehr hoher Anteil von Familien, die vom Jugendamt betreut werden, ist betroffen von psychischen Krankheiten und Suchtproblematiken. Wir beschäftigen uns in diesem Projekt theoretisch wie praktisch mit den Folgen und den Hilfen für diese Familien.

Lehrende: Prof. Dr. Silvia Denner / Hajo Oetmann (Akademie für seelische Gesundheit des Landschaftsverbands Rheinland).

Kooperationspartner: Gesundheitsamt, Jugendamt Dortmund, Erwachsenenpsychiatrie, Kinder- und Jugendpsychiatrie, Villa Löwenherz (pädagogisch-therapeutische Einrichtung für traumatisierte Kinder), Kinderschutz-Zentrum, Wohngruppe für jugendliche Sexualtäter

Inhalte: Berufliche Selbsterfahrung, psychische Störungen von Eltern (Sucht, Schizophrenie, Depression, Bipolare Störung), Folgen für die Kinder, Traumatisierungen von Kindern, Hilfen durch Prävention, Beratung und Netzwerkarbeit, Austausch mit Betroffenen und päd. psych. und med. Fachleuten.

Im Mittelpunkt des Projekts steht ein fünftägiger Besuch von unterschiedlichen psychiatrischen sowie Jugendhilfeeinrichtungen, die Hilfen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit psychischen Problemen anbieten.

Verbindlich ist die Teilnahme an der Tagung und der Ausstellung des Gesundheitsamtes zum Thema Essstörungen.

Das Projekt fordert hohe Verbindlichkeit in Bezug auf regelmäßige Teilnahme. Bitte überlegen Sie sehr gut, ob Sie diese Termine auch wahrnehmen können!!

Voraussetzungen zur Teilnahme
Voraussetzungen zur Teilnahme sind die LSF-Zulassung und das persönliche Erscheinen in der ersten Lehrveranstaltung am 05.10.2019. Bei unentschuldigtem Nichterscheinen wird der Platz an den nächsten Studierenden in der Warteliste vergeben.


Im 5. Semester stattfindende Veranstaltungen
Übung: Berufliche Selbsterfahrung - Hajo Oetmann. Anwesenheitspflicht während der gesamten Zeit. 05.10., 12.10., 19.10. jeweils von 9.00 – 17.30 Uhr
Seminar: Psychische Störungen, Suchterkrankungen und die Folgen für Kinder und Jugendliche
Jeweils montags von 14:15 - 17:20 Uhr. Praxisnahe Präsentation, filmische Fallbeispiele, Fallanalysen, Methoden, Interventionen, Diskussion.
• Ein besonderes Angebot ist die freiwillige und kostenlose Teilnahme an einer dreitägigen Fachtagung „Forum für Pflege und Erziehung in der Kinder- und Jugendpsychiatrie“ der Akademie für seelische Gesundheit des Landschaftsverbands Rheinland (LVR) im März 2020. Dazu gibt es eine Vorbereitungsgruppe im SS. Genaue Angaben dazu gibt es zu Beginn des Seminars.
Im 6. Semester stattfindende Veranstaltungen
Fachtag zur psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen – 02.04.2020 (im Fritz-Henßler-Haus). Thema "Essstörungen". Ganztägig. Aktive Teilnahme.
Exkursionen zu Einrichtungen, die psychisch belastete Menschen betreuen (In der Blockwoche 30. - 31. März sowie 01.- 03. April 2020)
• Ausstellung "Klang meines Körpers", Thema Essstörungen, 11.05., 14.00 – 16.00 Uhr, (im Fritz-Henßler-Haus)
Seminar: Folgen von Traumatisierungen im Kindes – und Jugendalter. Jeweils montags von 14.15 – 17.20 Uhr. Praxisbeispiele, Fallbesprechungen, Übungen mit Mitarbeiterinnen aus unterschiedlichen Einrichtungen der Jugendhilfe
Gestaltung der Prüfungsleistung „Projektbezogene Arbeit“
Regelmäßige Anwesenheit in den Lehrveranstaltungen
Zweimaliges Fehlen führt zu keiner Konsequenz. Ausnahme: Berufliche Selbsterfahrung und Exkursionsveranstaltungen. Hier sind keine Fehlzeiten möglich!
Dreimaliges Fehlen bedarf einer schriftlichen Nacharbeitung des verpassten Themas. Ein viermaliges Fehlen führt zu Projektausschluss.
• Einstündige benotete schriftliche Dokumentation zum Nachweis für die projekterforderlichen Theoriegrundlagen 06.04.20
• Schriftliche benotete Ausarbeitung einer Fragestellung im Rahmen der Exkursion. Abgabe am 04.05.20


Grundlagenliteratur:
Wilma Weiß: Philipp sucht sein Ich. Zum pädagogischen Umgang mit Traumata in den Erziehungshilfen. Beltz Juventa.2016
Albert Lenz: Psychisch kranke Eltern und ihre Kinder (Basiswissen), Psychiatrie Verlag. 2012

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Sa. 10:00 bis 18:00 Einzel am 05.10.2019 Emil-Figge-Straße 44 - 348 Oetmann  

Berufliche Selbsterfahrung

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Sa. 10:00 bis 18:00 Einzel am 12.10.2019 Emil-Figge-Straße 44 - 348 Oetmann       22
Einzeltermine anzeigen
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Sa. 10:00 bis 18:00 Einzel am 19.10.2019 Emil-Figge-Straße 44 - 348 Oetmann       22
iCalendar Export für Outlook -.  bis  woch   Denner  

Titel:

Vorbereitung für das Forum Kinder- und Jugendpsychatrie

Termin:

Wird in der Veranstaltung "Kinder von sucht- und psychisch kranken Eltern" besprochen.

  22
Gruppe 01-Gruppe:
Zur Zeit keine Belegung möglich
 
Termine Gruppe: 02-Gruppe iCalendar Export für Outlook
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmende
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Di. 10:15 bis 13:30 woch 08.10.2019 bis 18.01.2020  Emil-Figge-Straße 44 - 250 Boecker  

Titel:

Internationalization for Buliding Competences - globale Herausforderungen für die Soziale Arbeit

Ein Kooperationsprojekt mit der University of KwaZulu-Natal in Durban

Kommentar: Trotz der oftmals forschungstheoretischen Einbettung der Sozialen Arbeit in eine lokale Praxis sind die Bedeutung und der Einfluss globaler Entwicklungen von großer Bedeutung. Die gegenwärtigen Herausforderungen im Zuge einer immer stärker vernetzten Welt sollen in diesem Projektmodul behandelt werden, in dem auch der Austausch mit Studierenden aus anderen lokalen Kontexten im Vordergrund steht.
Über zwei Semester soll in Zusammenarbeit mit der University of KwaZuluNatal (Südafrika) die Auswirkungen der Globalisierung in beiden Ländern betrachtet und die Anforderungen an die Soziale Arbeit erarbeitet werden. Im Anschluss an das Projekt steht eine gemeinsame Studienreise nach Südafrika an.

Fragestellungen:

• Welche Folgen hat Globalisierung auf die Soziale Arbeit?
• Welche Handlungsoptionen hat die Soziale Arbeit mit den Problemlagen der Globalisierung (Armut, Flucht, Geschlechterungleichheiten, Kindheit, soziale Ungleichheiten etc.)?
• Wie ist Soziale Arbeit in Südafrika konzipiert?
• Welche Vorteile und welche Schwierigkeiten ergeben sich im Austausch der Sozialen Arbeit?
• Was ist kulturelle Kompetenz, wie wird diese erlernt und praktiziert?

Veranstaltungstermine, -orte, Personal:

Das Projekt läuft über zwei Semester.

Im Wintersemester erfolgt die theoretische Einführung jeweils dienstags von 10:15 – 13:30 Uhr

Die wöchentliche Mitarbeit in den Arbeitsgruppen findet ca. von Novem-ber 2019 bis Juni 2020 statt. Zusätzlich sollen die übrigen 2 SWS im Rahmen der gemeinsamen Veranstaltung mit südafrikanischen Studie-renden in den Tagen vom 09.-19. Dezember in gemeinsamer Arbeit ab-geleistet werden. Zu berücksichtigen ist, dass am Ende eine Studien-fahrt nach Durban, Südafrika, ca. vom 20. Juli -30. Juli 2020 ansteht. Die Kosten hierfür sind bereits gedeckt. Durch den Aufbau des Seminars empfiehlt es sich, an der Studienfahrt teilzunehmen.

Die Termine im Sommersemester 2020 werden sich über das gesamte Semester hinziehen. Allerdings können dann Termine zusammengefasst werden.

Lehrende sind: Prof. Dr. Michael Boecker und während der Austausch-zeiten auch Dr. Maud Mthembu (Durban) und Prof. Dr. Tanusha Raniga (Johannesburg).

Das Projekt läuft über zwei Semester.

Im Wintersemester erfolgt die theoretische Einführung jeweils dienstags von 10:15 – 13:30 Uhr

Die wöchentliche Mitarbeit in den Arbeitsgruppen findet ca. von November 2019 bis Juni 2020 statt. Zusätzlich sollen die übrigen 2 SWS im Rahmen der gemeinsamen Veranstaltung mit südafrikanischen Studierenden in den Tagen vom 09.-19. Dezember in gemeinsamer Arbeit abgeleistet werden. Zu berücksichtigen ist, dass am Ende eine Studienfahrt nach Durban, Südafrika, ca. vom 20. Juli -30. Juli 2020 ansteht. Die Kosten hierfür sind bereits gedeckt. Durch den Aufbau des Seminars empfiehlt es sich, an der Studienfahrt teilzunehmen.

Die Termine im Sommersemester 2020 werden sich über das gesamte Semester hinziehen. Allerdings können dann Termine zusammengefasst werden.

Lehrende sind: Prof. Dr. Michael Boecker und während der Austauschzeiten auch Dr. Maud Mthembu (Durban) und Prof. Dr. Tanusha Raniga (Johannesburg).

Die Projektkoordination übernimmt Karoline Brützel, an die Sie sich bei Fragen gerne wenden können: karoline.bruetzel@fh-dortmund.de

Bemerkung:

Voraussetzungen zur Teilnahme sind die LSF-Zulassung und das persönliche Erscheinen in der 1. Lehrveranstaltung. Bei Verhinderung muss rechtzeitig Kontakt mit dem Lehrenden aufgenommen werden.

Lern- und Qualifikationsziele:

Die Studierenden haben am Ende des Projekts Kenntnisse in Theorie und Praxis der aktuellen Herausforderungen einer international agierenden Sozialen Arbeit. Sie haben Einblicke in die Arbeitsweise der südafrikanischen Sozialarbeit gewonnen und sich eine kulturelle Grundkompetenz erarbeitet. Sie haben methodische und konzeptionelle Kenntnisse zur Planung, Durchführung und Reflexion von Projektvorhaben und können diese auf andere Felder der Sozialen Arbeit übertragen.

Lerninhalte:

Theoretische Einführung zu folgenden Themenbereichen:

Globalisierungstendenzen und ihre Herausforderungen und Stärken

Aktuelle Spannungs- und Problemfelder in Anbetracht einer internati-onalisierenden Sozialen Arbeit

Vorteile und Schwierigkeiten im Bezug auf den Austausch in der In-ternationalen Sozialen Arbeit

Theoretische Einführung in die Vorbereitung, Planung, Umsetzung und Reflexion von Projekten in der Sozialen Arbeit (Projektmanage-ment)

Praktische Umsetzung:

Literaturbezogene Forschung über ein Spannungsfeld der Internatio-nalen Sozialen Arbeit

Aufteilung in Arbeitsgruppen

Vorbereitung eines wissenschaftlichen Vortrags in englischer Sprache

Erstellen eines Abschlussberichts

Literatur:

Wird in der Veranstaltung bekannt gegeben.

Nachweis:

Teilnahmenachweis (TN): kontinuierliche Anwesenheit, selbständige Übernahme von Teilaufgaben innerhalb der Projekte. Fehlzeiten maximal 20 Prozent.

Modulprüfung: Projektbezogene Arbeit 

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iCalendar Export für Outlook
Di. 14:15 bis 15:45 woch 08.10.2019 bis 18.01.2020  Emil-Figge-Straße 44 - 250 Boecker       20
Gruppe 02-Gruppe:
Zur Zeit keine Belegung möglich
 
Termine Gruppe: 03-Gruppe iCalendar Export für Outlook
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmende
Einzeltermine anzeigen
iCalendar Export für Outlook
Do. 08:30 bis 11:45 woch 10.10.2019 bis 18.01.2020  Emil-Figge-Straße 44 - 337 Röttgers  

Systemisches Handeln im Kontext von Jugend- und Familienhilfe

  22
Einzeltermine anzeigen
iCalendar Export für Outlook
Fr. 08:30 bis 10:00 woch 11.10.2019 bis 18.01.2020  Emil-Figge-Straße 44 - 337 Wege  

Systemisches Handeln im Kontext von Jugend- und Familienhilfe
Systemische Grundlagen / Praxiszusammenhänge und -felder 

  22
Einzeltermine anzeigen
iCalendar Export für Outlook
Fr. 10:15 bis 11:45 woch 11.10.2019 bis 18.01.2020  Emil-Figge-Straße 44 - 337 Wege  

Vertiefungsrichtung Systemisches Handeln im Kontext von Jugend- und Familienhilfe
Methoden der Beratung und Intervention 

  22
Gruppe 03-Gruppe:
Zur Zeit keine Belegung möglich
 
Termine Gruppe: 04-Gruppe iCalendar Export für Outlook
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmende
Einzeltermine anzeigen
iCalendar Export für Outlook
Do. 10:15 bis 13:30 woch 10.10.2019 bis 18.01.2020  Emil-Figge-Straße 44 - 249 Bergmann ,
Remiorz
 

Kultur des Miteinanders

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Gruppe 04-Gruppe:
Zur Zeit keine Belegung möglich
 
Termine Gruppe: 06-Gruppe iCalendar Export für Outlook
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmende
Einzeltermine anzeigen
iCalendar Export für Outlook
Do. 08:30 bis 13:30 woch 17.10.2019 bis 18.01.2020  EFS38a - 1.16 Grübnau ,
Kuhlenkamp
 

Barrierefreiheit ein Menschenrecht!? – Projekte für eine barrierefreie Fachhochschule Dortmund

Im Mittelpunkt dieses Seminars stehen Projekte, die die Barrierefreiheit der Fachhochschule verbessern sollen. Diese werden vor dem Hintergrund entwickelt, dass sich Deutschland durch die Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) im März 2009 dazu verpflichtet hat, die Umsetzung der universellen Menschenrechte bewusst und gezielt auch für Menschen mit Behinderungen umzusetzen. Dem Begriff der Barriere kommt dabei durch Artikel 1 Satz 2 der UN-BRK eine besondere Bedeutung zu, denn hier wird formuliert: „Zu den Menschen mit Behinderungen zählen Menschen, die langfristige körperliche, seelische, geistige oder Sinnesbeeinträchtigungen haben, welche sie in Wechselwirkung mit verschiedenen Barrieren an der vollen, wirksamen und gleichberechtigten Teilhabe an der Gesellschaft hindern können.“

Die barrierefreie Zugänglichkeit und Nutzbarkeit von Gebäuden, Flächen und Einrichtungen bildet damit eine der zentralen Voraussetzungen für die chancengerechte und gleichberechtigte Teilhabe aller Menschen in einer inklusiven Gesellschaft. Am Beispiel der Fachschule Dortmund sollen daher Aspekte der Barrierefreiheit exemplarisch betrachtet, bewertet und ggf. verbessert werden. Hierfür erhalten Studierende in diesem Seminar einen Zugang zur Erfahrungs- und Lebenswelt von Menschen mit chronischen Erkrankungen/Behinderungen. Anhand des Themas Barriere(freiheit) erfahren und reflektieren wir in diesem Seminar, wie sich Behinderung in Interaktion von Mensch und (gebauter) Umwelt konstruiert. Die Sensibilisierung für das Thema (bauliche) Barrieren sowie für Lösungsmöglichkeiten erfolgt in diesem Seminar in einer Verzahnung von Theorie und Praxis. Durch Beiträge von Expert*innen in eigener Sache sowie kleinere Exkursionen und Selbsterfahrungsanteile wird das Thema Barrierefreiheit anschaulich, mehrperspektivisch und praxisorientiert erfahrbar.
In einem eigenen Projekt analysieren Studierenden potentielle Barrieren an der FH Dortmund und erarbeiten Lösungsvorschläge für eine barrierefreie FH. Die Ergebnisse werden in einem Seminar zu Beginn des Sommersemesters präsentiert.
Im Sinne einer interdisziplinären Arbeit, erfolgt die Lehre in diesem Seminar teilweise in Kooperation mit dem Fachbereiche Architektur.

Der zweite Teil des Seminars findet in der Blockwoche zu Beginn des Sommersemesters statt.
Das Seminar ist auch geeignet für Studierende mit körperlichen und Sinnesbeeinträchtigungen. Um individuelle Unterstützungsbedarfe zu klären (z.B. Umsetzung von Lehrmaterialien), nehmen Sie bitte vor Seminarbeginn Kontakt mit der Lehrenden auf. 

Es besteht eine Anwesenheitspflicht gemäß § 20 BPO  

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Einzeltermine anzeigen
iCalendar Export für Outlook
Fr. 10:15 bis 16:30 Einzel am 04.10.2019 Emil-Figge-Straße 44 - Extern Kuhlenkamp       22
Einzeltermine anzeigen
iCalendar Export für Outlook
Fr. 14:00 bis 18:00 Einzel am 11.10.2019 Emil-Figge-Straße 44 - Extern Kuhlenkamp       22
Einzeltermine anzeigen
iCalendar Export für Outlook
Sa. 09:00 bis 16:00 Einzel am 05.10.2019 Emil-Figge-Straße 44 - Extern Kuhlenkamp       22
Einzeltermine anzeigen
iCalendar Export für Outlook
Sa. 09:00 bis 16:00 Einzel am 12.10.2019 Emil-Figge-Straße 44 - Extern Kuhlenkamp       22
Gruppe 06-Gruppe:
Zur Zeit keine Belegung möglich
 
Termine Gruppe: 07-Gruppe iCalendar Export für Outlook
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmende
Einzeltermine anzeigen
iCalendar Export für Outlook
Di. 14:15 bis 15:45 woch 08.10.2019 bis 18.01.2020  EFS38a - 0.16 Streblow-Poser ,
Welge
 

Beraten lernen - personzentriert, körperorientiert, zertifiziert

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Einzeltermine anzeigen
iCalendar Export für Outlook
Di. 15:50 bis 18:55 woch 08.10.2019 bis 18.01.2020  EFS38a - 0.16 Welge  

Kommentar
Beratung ist ein „Kerngeschäft“ Sozialer Arbeit, um Adressat*innen Sozialer Arbeit erreichen und begleiten zu können; deren Anliegen überhaupt zu verstehen. In dieser Vertiefung geht es daher um das Kennenlernen und vor allem um das Erlernen des personzentrierten Beratungsansatzes nach Carl Rogers, der seit Jahrzehnten in verschiedensten Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit erfolgreich angewandt wird. Personzentrierte Arbeit bietet mit ihrer wertschätzenden Grundorientierung eine wirkungsvolle Methode, professionelle Beziehungen für alle Seiten bereichernd zu gestalten. Empathisches Verstehen, bedingungslose Wertschätzung und Kongruenz als sogenannte Basisvariablen bilden das Fundament des personzentrierten Beratungsangebotes. Ziel der personzentrierten Arbeit ist es, sowohl die Beziehung des Klienten zu sich selbst als auch seine Entwicklungsfähigkeit zu fördern und so auch seine soziale Teilhabe und sein „in der Welt sein“ langfristig zu verbessern. In praktischen Übungen sowie theoretischen Vertiefungen werden Sie lernen, wie eine Beratung begonnen, durchgeführt und abgeschlossen wird.
Methoden: Einzelarbeit, Gruppenarbeit, Selbstreflexion, Praxis-Theorie-Praxisphasen und Transfer

Literatur
Literatur wird im Seminar bekannt gegeben

Bemerkung
Bereitschaft zur Selbstreflexion und zum eigenständigen Arbeiten in Gruppen – auch außerhalb der Hochschule - werden vorausgesetzt. Bei erfolgreicher Teilnahme und Erfüllung der Voraussetzungen besteht die Möglichkeit, sich die Teilnahme bei der Gesellschaft für Personzentrierte Psychotherapie und Beratung GwG e.V. als Basismodul (1jährig, 145 Unterrichtstunden; https://www.gwg-ev.org/weiterbildungen/modul/511) anerkennen zu lassen.
Die Modulleistung (Projektbericht) erfolgt projektbegleitend.

Voraussetzung
Erfolgreicher Abschluss der zweiten Studienphase

Lern-und Qualifikationsziele
Einen Beratungsansatz in Theorie und Praxis der Sozialen Arbeit anwenden können

Lerninhalt
Personzentrierte Beratung nach Carl Rogers; Kennenlernen der Basisvariablen Empathie, Akzeptanz und Kongruenz und wesentlicher personzentrierter Theoriekonzepte, Phasen eines Beratungsgesprächs, Vertiefung kommunikationspsychologischer Grundlagen und ihre Bedeutung für die eigene beraterische Wirksamkeit, theoretische Inputs zu beratungsrelevanten Themen, Führen und supervidieren von Gesprächen, Selbsterfahrung

Kurzkommentar
In dieser Veranstaltung geht es um das Kennenlernen und vor allem um das Erlernen des personzentrierten Beratungsansatzes nach Carl Rogers, der seit Jahrzehnten in verschiedensten Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit erfolgreich angewandt wird. Personzentrierte Arbeit bietet mit ihrer wertschätzenden Grundorientierung eine wirkungsvolle Methode, professionelle Beziehungen für alle Seiten bereichernd zu gestalten. In praktischen Übungen sowie theoretischen Vertiefungen werden Sie lernen, wie eine Beratung begonnen, durchgeführt und abgeschlossen wird.

Zielgruppe
Studierende der 3. Studienphase mit Interesse an praktischen Übungen und Selbstreflexion. 

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Gruppe 07-Gruppe:
Zur Zeit keine Belegung möglich
 
Termine Gruppe: 08-Gruppe iCalendar Export für Outlook
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmende
Einzeltermine anzeigen
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Di. 08:30 bis 15:45 woch 08.10.2019 bis 18.01.2020  EFS38a - 1.16 Hartmann  

Technik sozialverträglich gestalten

Kommentar:
Vielen Menschen sind bei Krankheit, Behinderung oder Pflegebedürftigkeit auf technische Hilfsmittel angewiesen (z. B. Hörgeräte, Gehhilfen, Notrufsysteme, Prothesen). Diese unterstützen die alltägliche Lebensführung bei Beeinträchtigungen oder sind Bestandteile bei diagnostischen und therapeutischen Prozessen. Jedoch wird die Technik von ihren Anwenderinnen und Anwendern nicht immer als hilfreich erlebt, sondern als dysfunktional, alltagsuntauglich oder sogar als Grund für Diskriminierung und Ausschluss. Wie Menschen Technik empfinden, welche Ansprüche sie an Funktionalität und Design stellen und wie sie mit Technik umgehen, sollte daher mög-lichst frühzeitig in die Entwicklung technischer Hilfsmitteln einfließen. Dahinter steht der Ansatz einer partizipati-ven Technikentwicklung, in der technische Hilfsmittel im Zusammenspiel von Ingenieurs-, Human- und Sozialwis-senschaften und gemeinsam mit den potentiellen Nutzerinnen und Nutzern entwickelt und erprobt werden.
In diesem Lehrforschungsprojekt sollen Methoden einer partizipativen Technikentwicklung konzipiert und durch-geführt werden. Dies erfolgt im Kontext des Projektes MEDITHENA im Forschungsschwerpunkt BioMedizinTech-nik der FH Dortmund. Hier wird zurzeit ein Modul zur Diagnose und interaktiven Therapie von chronischen Na-ckenschmerzen entwickelt, welches von Patientinnen und Patienten sichtbar und kontinuierlich getragen werden soll. Unsere Aufgabe ist, Ansprüche und Erwartungen an das Modul in Bezug auf Alltagstauglichkeit, soziale Teil-habe, Funktionalität und Design zu untersuchen – mit verschiedenen Methoden und gemeinsam mit (potentiellen und konkreten) Anwenderinnen und Anwendern. Die Ergebnisse sollen dann in den technischen Entwicklungspro-zess einfließen.

Literatur:
Literatur und Informationsmaterialien werden im Seminar bekannt gegeben und in Ilias zur Verfügung gestellt.

Veranstaltungstermine und –orte:
Das Projekt startet in der Blockwoche (Mo 30.9.-Mi 2.10. 9-16) mit der Einführung in theoretische und empirische Grundlagen der Technikforschung. Es wird wöchentlich Di 8:30-15:45 als Forschungswerkstatt fortgeführt. Hier entwickeln wir ein Forschungsdesign mit unterschiedlichen Methoden zur Abschätzung der im MEDITHENA-Projekt entwickelten Technologie. Aus unseren Ergebnissen leiten wir Empfehlungen für die weitere Entwicklung aus sozialwissenschaftlicher Perspektive ab.

Lehrende:
Anja Hartmann, mit Unterstützung durch den Forschungsschwerpunkt BioMedizinTechnik der FH Dortmund

Lern- und Qualifikationsziele:
Die Studierenden können die Bedeutung von Technologie in sozialen Kontexten und Lebenswelten einschätzen. Sie kennen Ansätze der Technikgeneseforschung und Technikfolgenabschätzung und können diese unter partizipati-ver und bedarfsbezogener Perspektive interpretieren und anwenden. Sie setzen ausgewählte quantitative und qualitative Methoden zur Bewertung einer konkreten Technologie ein und können aus den Ergebnissen Empfeh-lungen für eine sozialorientierte Technikentwicklung ableiten.

Voraussetzungen:
Regelmäßige Anwesenheit; selbständige Übernahme von Teilaufgaben innerhalb des Projektes; Teambereit-schaft.

Modulprüfung:
Projektbezogene Arbeit 

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iCalendar Export für Outlook
-. 09:00 bis 16:00 Block 30.09.2019 bis 02.10.2019  Emil-Figge-Straße 44 - 347 Hartmann       22
Gruppe 08-Gruppe:
Zur Zeit keine Belegung möglich
 
Termine Gruppe: 09-Gruppe iCalendar Export für Outlook
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmende
Einzeltermine anzeigen
iCalendar Export für Outlook
Mo. 10:15 bis 13:30 woch 07.10.2019 bis 18.01.2020  EFS38a - 0.16 Poser ,
Streblow-Poser
 

Moderne Technik als Thema der Sozialen Arbeit: Robotik und Künstliche Intelligenz

Seit einigen Jahren werden Roboter im Rahmen der Forschung zur Künstlichen Intelligenz (KI) darauf programmiert, menschliche Emotionen und Handlungen zu erkennen und mithilfe interaktiver Programme darauf zu ‚reagieren‘. Industrieroboter sollen durch sogenannte Co-Worker ergänzt werden, die Hand in Hand mit Menschen arbeiten und auf sie reagieren. Dasselbe gilt für interaktive Serviceroboter, die in verschiedenen Bereichen der Sozialen Arbeit eingesetzt werden sollen.

Wandel des Alltags
Der Einsatz von Robotern und KI betrifft nahezu alle Arbeits- und Lebensbereiche: im Dienstleistungsbereich und im Haushalt, sogar in Arbeitsfeldern, die hochgradige Qualifikationen voraussetzen, wie beispielsweise das Übersetzen von Fremdsprachen oder gar das Operieren in der Medizin. Mit dem Postulat, 2050 ein Fußballspiel gegen eine menschliche Mannschaft zu gewinnen, wird eine Sportart in den Fokus der Roboterentwicklung genommen, die Emotionen auslöst wie kaum eine andere. Was bedeuten diese Entwicklungen für unsere Gesellschaft? Und was bedeutet sie für die Profession der Sozialen Arbeit?

Roboter und Emotionen
Emotional reagierende Menschen treffen auf scheinbar emotional reagierende Roboter. Entwickeln wir die Technik, die wir brauchen? – Und brauchen wir die Technik, die wir entwickeln? Das Lehrforschungsprojekt soll aus technikhistorischer und -soziologischer sowie sozialarbeitswissenschaftlicher Perspektive einen Beitrag zur gesellschaftlichen Diskussion über Roboter leisten und deutlich machen, dass wir uns über wünschenswerte Ziele dieser Entwicklung verständigen müssen. Im Mittelpunkt sollen Themen aus der Sozialen Arbeit stehen.

Ablauf
Das Lehrforschungsprojekt soll Sie befähigen, über moderne Technologien in Ihrem späteren Berufsfeld zu urteilen und Ihnen einen Einblick in wiss. Forschung geben: während der Veranstaltung haben Sie die Möglichkeit forschungsnah ein eigenes Thema zu erarbeiten. Als Input sind ergänzend zur Diskussion im Seminar der gemeinsame Besuch von Fachtagungen, Einladungen an Gastreferenten und eine Exkursion zu einer Robotik-Ausstellung geplant.

Leistungsanforderungen
Aktive Mitarbeit, Projektbericht 

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Einzeltermine anzeigen
iCalendar Export für Outlook
-. 09:00 bis 17:00 BlockSa 26.09.2019 bis 28.09.2019  EFS38a - 1.16 Poser ,
Streblow-Poser
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Gruppe 09-Gruppe:
Zur Zeit keine Belegung möglich
 
Studiengänge
Abschluss Studiengang Semester Prüfungsversion
Bachelor Soziale Arbeit BA 5 - 6 2012
Zuordnung zu Einrichtungen
Angewandte Sozialwissenschaften
Inhalt

Strukturbaum
Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester WiSe 2019/20 , Aktuelles Semester: SoSe 2020